Burn-Out-Syndrom. Was soll man tun?

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8. Burn-Out-Syndrom - Nuklearmedizin2010.deÜber das Burn-Out-Syndrom hat sicher jeder von uns gehört. Jetzt ist das Burn-Out-Syndrom ein großes Problem, mit dem sich in erster Linie diese Leute auseinander setzen, die in ihrer Arbeit viel Kontakt mit anderen Leuten haben. Was soll man tun, wenn man das Burn-Out-Syndrom hat? Welche Symptome des Syndroms gibt es gewöhnlich? Alle Infos finden Sie in diesem Artikel. Unter dem Begriff Burnout Syndorm soll man einen ziemlich lange dauernden Zustand der Erschöpfung verstehen. Es handelt sich um einen nicht nur körperlichen, sondern auch seelischen Zustand der Erschöpfung, der sich über Wochen hinziehen kann. Anders gesagt: Die Batterie ist leer. Man sollte sich dessen bewusst sein, dass sich das bekannte Burn-out Syndrom ziemlich langsam entwickelt. Am Anfang gibt es fast keine Symptome. Am Anfang hat man lediglich den Eindruck, zu wenig Zeit für sich sowie seine Familie zu haben. Dazu kommt die ständige Müdigkeit. Schnell hat man von seiner Arbeit genug.

Es ist nicht zu leugnen, dass das Ausgebranntsein ein enormes Problem ist. Das Problem betrifft meistens Lehrer, Erzieher, Ärzte, Pflegkräfte usw. Haben Sie bei sich Symptome des Bourn-Out-Symptoms bemerkt? Im Fall, wenn ja, sollten Sie das Problem mit einem Arzt konsultieren. Offensichtlich kann nur ein Arzt schnell feststellen, ob es sich wirklich um das Burn-Out-Syndrom handelt.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es beim Burn-Out-Syndrom? Grundsätzlich sollte man ohne irgendwelche Zweifel eine professionelle Therapie beginnen. Je früher man die Therapie anfängt, desto besser. Betroffene sollen ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Stresssituationen und Entspannung finden. Während der Therapie lernen sie nicht nur Zeitmanagement sondern auch Entspannungstechniken. Außerdem nehmen sie verschriebene Arzneien ein.